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B 36: Fahrbahndeckenerneuerung Rheinstetten
Grundhafte Erneuerung in Fahrtrichtung Rastatt ab 1. Juni bis voraussichtlich Mitte September 2026
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Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab dem 1. Juni 2026 bis voraussichtlich Mitte September 2026 die Bundesstraße 36 bei Rheinstetten weiter saniert. Die nun anstehenden Arbeiten betreffen jene Abschnitte, die im Rahmen der Baumaßnahme 2025 zurückgestellt werden mussten: Im Zuge der damaligen Sanierung hatte sich der Asphaltaufbau in Fahrtrichtung Rastatt deutlich schlechter dargestellt als ursprünglich angenommen (Pressemitteilung vom 5. November 2025). Einzelne Teilabschnitte konnten aufgrund unzureichender Untergrundverhältnisse nicht planmäßig umgesetzt werden.
Die diesjährige Maßnahme umfasst daher umfangreichere Arbeiten als eine einfache Erneuerung der obersten Asphaltschichten. Im Bereich zwischen der Einmündung Querspange (Ortsteil Mörsch) und der Einmündung Durmersheim Nord wird der gesamte Straßenaufbau vollständig erneuert.
Ziel ist es, einen regelkonformen Straßenaufbau herzustellen. Im Zuge der Erneuerungsmaßnahme wird als Fahrbahnbelag offenporiger Asphalt (OPA) eingebaut. Dieser lärmoptimierende Belag reduziert den verkehrsbedingten Lärm für die Anwohnenden nachhaltig. Zusätzlich wird der Knotenpunktbereich auf Höhe der Merkurstraße saniert.
Bauablauf und Verkehr
Die Ausführung erfolgt analog zur Baumaßnahme des vergangenen Jahres in insgesamt drei Bauabschnitten. Die Arbeiten beginnen am 1. Juni 2026 und dauern voraussichtlich bis Mitte September 2026.
Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr auf der B 36 aufrechterhalten. Der Verkehr wird je Fahrtrichtung einspurig durch die Baustelle geführt. Die Umlegung erfolgt dabei über bestehende Mittelstreifenüberfahrten auf die jeweils gegenüberliegende Richtungsfahrbahn. In beiden Fahrtrichtungen steht jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung. Es kann dennoch zu verlängerten Fahrzeiten und Behinderungen kommen, insbesondere während der Hauptverkehrszeiten.
Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird vor Beginn der einzelnen Bauabschnitte rechtzeitig über die konkreten Einschränkungen und die jeweilige Verkehrsführung informieren.
Die Verkehrsteilnehmenden und die Anwohnenden werden für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis gebeten.
Kosten
Die gesamten Baukosten belaufen sich auf etwa drei Millionen Euro brutto und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
Weitere Informationen unter VerkehrsInfo BW mit aktuellen Informationen zur Verkehrslage und zu Baustellen sowie in der "VerkehrsInfo BW" - App.
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Irene Feilhauer
Pressesprecherin
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