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L 356: Grundhafte Sanierung zwischen Nagold-Hochdorf und Talheim
Vollsperrung der Landesstraße ab dem 2. Juni bis voraussichtlich Ende 2025
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Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe finden seit Anfang Dezember 2024 Sanierungsarbeiten an der Landesstraße 356 zwischen dem Ortseingang Hochdorf und der Einmündung zum Steinbruch der Firma Kaltenbach statt (Pressemitteilung vom 25. November 2024). Die Sanierung dieses Streckenabschnitts ist der erste Teil einer Gesamtmaßnahme zwischen dem Ortseingang Hochdorf und der Kreuzung L 356 / K 4718 nach Talheim (Pressemitteilung vom 24. Januar 2025).
Aufgrund des bisher reibungslosen Bauablaufs im ersten Bauabschnitt zwischen dem Ortseingang Hochdorf und der Einmündung zum Steinbruch der Firma Kaltenbach konnte die für diesen Bauabschnitt vorgesehene Bauzeit maßgeblich verringert werden. Daher können bereits am 2. Juni die vorgezogenen Rodungsarbeiten für den zweiten Bauabschnitt beginnen. Anschließend wird im zweiten Bauabschnitt die L 356 vom Steinbruch Kaltenbach bis zur Kreuzung L 356 / K 4718 bei Talheim saniert. Darüber hinaus wird die Kreuzung L 356 / K 4178 zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut, um die Erkennbarkeit des Knotenpunktes zu verbessern und die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Im Zuge des Umbaus sollen auch die gesamten Straßenentwässerungseinrichtungen erneuert, beziehungsweise neu geregelt werden.
Zur Durchführung der Rodungs- sowie der anschließenden Umbau- und Sanierungsarbeiten im zweiten Bauabschnitt ist eine Vollsperrung der L 365 vom Steinbruch der Firma Kaltenbach bis einschließlich des Kreuzungsbereichs L 356 / K 4718 erforderlich. Die Zufahrt zum Steinbruch erfolgt über Hochdorf und den bereits sanierten Abschnitt der L 356. Eine überörtliche Umleitungsstrecke wird eingerichtet und verläuft in beiden Fahrtrichtungen über den Kreisverkehr Ziegelhof, die L 355, die B 28 nach Horb-Hohenberg/Bildechingen und über die B 463 nach Hochdorf.
Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt und die damit verbundene Vollsperrung werden voraussichtlich bis Ende des Jahres 2025 andauern.
Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmenden für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.
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